ich hatte mich letztens mal wieder befaßt, und wollte für ein paar DOS-Spiele "mal eben" Sound.
Das stellte sich als problematischer heraus, als gedacht:
-Crystal Caves und Secret Agent Man (nur PC-Speaker) --> kommt kein Mucks mit VirtualBox
- Soundblaster16-Unterstützung für div. "bessere" DOS-Spiele --> kommt trotz SB16-Treiber UND simulierter SB16-Soundkarte seitens VBox kein Mucks.. :o
Hatte sich damit schon mal wer befaßt?
Ich dachte es sei ein Ding von Minuten.. aber hab dann nach zwei Tagen aufgegeben.. kriegt man wohl nicht so einfach hin. :o
Meinen feinen KC85/3 habe ich nun mit einem M052 Modul ausgestattet, welches den Rechner mit einem USB-Steckplatz für normale USB-Stcks erweitert.
Über spezielle Kommandos wird erst das Modul eingeklinkt und anschließend das Basic aus dem Speicher verbannt (speziell bei KC85/3 nötig).
Hier die Kommandos in der korrekten Reihenfolge dazu:
Modul einbinden: SWITCH 8 C1
Basic beim KC85/3 entfernen: SWITCH 2 0
Menü neu laden: MENU
USB-Stick Inhalt anzeigen: udir ... Enter ... Enter
Programm laden: uload ... Enter ... Programmname eingeben ... Enter
Menü neu laden um Programm per Menü starten zu können: MENU
Geladene Programme erscheinen nun im Menü und können darüber gestartet werden.
Dem Modul lag eine passende Blende bei und ich habe noch das 3D-Modell, welches es für das Gehäuse gibt, verkürzt und nur die Front ausgedruckt, da großflächiger Druck meist in die Hose geht.
Vorweg: Kein Anspruch auf Perfektion oder thematische Konsistenz!
Einfach nur *mein* Thread für das Gerümpel, das mich so im Laufe der Zeit anfällt bzw. von mir angeschleppt wird. CB1JCY kennt das ja schon. Kann sein, dass ich hier spontan ne Menge Zeug reinschiebe, wenn's mich besonders umtreibt. Oder mal wochenlang gar nix, wenn mich der Blues am Wickel hat. Oder andersherum.
Kommentare und so gern, aber geniesst vor allem die Fotos! Wenn's euch denn interessiert.
Und nu los... Baden Württemberg erlaubt uns ja gnädigerweise noch kleinere Flohmärkte. Anscheinend haben wir da ne bessere Lobby als der Rest des Bundesgebietes. Oder man hat es den Gemeinden überlassen und die können schwerlich die Wochenmärkte erlauben, aber keine Flohmärkte. Egal.
Der eine Termin ist jede Woche am Samstag und gut besucht. Sind allerdings nur 100 Besucher am Stück erlaubt, also früh hin, sonst gibt's Schlange bis Dortmund!
Vorletzte Woche hab ich mal was für 7 Euro mitgenommen...
Aluminium von Sony, aus dem Jahr 1980. Hab ne Schwäche für Metall auf die Ohren.
Tut, aber ganz schön dreckig! Die Lautstärke ist schwergängig, Bass & Höhen EXTREM verklebt und das AUX-Lämpchen ist tot.
Hintenrum das Übliche an Anschlüssen. Bissel gilbig die weisse Plastik, also lange im Keller gegammelt.
Weiter geht's untenrum und im Teil 2...
Teil 2!
Kommt noch mit Bodenklappe für leichtere Wartung. Der Unterschied, der die guten von den billigen 80er Jahren unterscheidet.
Gute Qualität und gut aufgeräumt. War kein teures Gerät, aber solider Sony-Standard.
Mjamm! Ne dreckige Raucherkiste! Muffelt auch dezent nach Nikotin. Na fein.
Links das "Pulse Power Supply". (CB1JCY kennt das noch von dem Wega-Verstärker, den er mal für mich in der Mache hatte.) Da die Firma auch (schon) zu Sony gehörte, 1:1 dasselbe Ding. Ist im Prinzip ein geregeltes Netzteil und extra störungsfrei. Inkl. dicker Abschirmung.
Die beiden Entstufenkondis schauen nach oben ein wenig dick aus. Aber da die Leistung noch passt, lasse ich die mal drin. Kann man ja jederzeit problemlos ändern.
Machen wir uns mal an die Regler ran! Alle Knöppe sind Alu pur und einige lassen sich nur sehr zäh abziehen. Kontaktspray wirkt Wunder.
Weiter im Teil 3 (10 Fotos pro Posting eben)...
Na grossartig. Hier verhindert ne extra Abschirmung, dass man den Potis ein wenig auf die Sprünge helfen kann! Also Deckel hoch und dann Kontaktspraydose ranhalten.
Das tote Lämpchen von AUX wird ersetzt. Hab zum Glück noch ein paar davon da...
Und schon tutet AUX wieder...
Und ein bisschen Liebe später schaut die Sache auch gleich ganz anders aus!
Alles dreht wieder flott bei der Regelung, Klang ist sehr gut und Anschlüsse wollen auch wie sie sollen.
Und der letzte Teil...
Als Zuspieler nehme ich den Akai-Tuner, den ich mir zum Geburtstag gegönnt hatte. Der ist aus demselben Jahr und ebenfalls Japaner. Jo, so klingt das gut!
Klappt aber nicht immer alles so, wie man sich das denkt! Letzte Woche war hier ne Wohnungsauflösung und da habe ich was vom Sperrmüll vor der Türe mitgenommen.
Eins an die Waffel! Liebe diese robuste Technik aus den 40/50/60er Jahren.
Das Markenschild ist leider ab, aber optisch ok und nur etwas dreckig. Auseinanderbauen und reinigen denke ich mir.
Rost und alte Fettreste. Kriegt man in den Griff.
Hm, der Heizdraht ist aber sehr lose verlegt! Eher gruselig. Kriege ich das so wieder zusammen. Und was ist das rechts für ne Platte?
Eine Asbestplatte! Ne, das Ding darf gleich wieder zurück zum Sperrmüll! Dann lieber ein Waffeleisen aus den 70er Jahren, das ist zumindest sicher, auch wenn's mir oft zu Orange ist.
Hallo Amiga, und WinEmu-Fans,
Heute möchte ich Euch einen Erfahrungsbericht schreiben,
der auch mir selbst als Denkhilfe dienen soll.
Es geht um die Workbench 3.1 ESCOM Disketten-Satz.
Bei der Installation mittels des Windows UAE - dem Ultimativen Amiga Emulator
für Windows 10 in der 64-Bit Version: Stand 2020-08-23.
Ich gehe davon aus, dass Ihr das Amiga OS installieren könnt.
Nach der Installation steht standard mäßig nur das amerikanische Tastatur-Locale
zur Verfügung.
Sprich: die Tastatur kennt keine Deutschen Umlaute wie zum Beispiel Öä und
das Sonderzeichen eszet: ß.
Im Internetz: im Aminet könnt Ihr Euch das Archiv:
Wi95Keybrd.lha
saugen, und an geeigneter Stelle entpacken.
Die KeyMap-Datei "Win95" im Verzeichnis Win95Keyboard/Devs/KeyMaps/
kopiert Ihr Euch in den System-Ordner /Devs/Keymaps
Anschließend wechselt Ihr in das System-Root Verzeichnis /Prefs und startet
das Tool "Input".
Auf der rechten Seite solltet Ihr eine Liste mit Tastaturbelegungen sehen, die
unter anderem den Eintrag "Win95" beinhalten sollte.
Klickt auf diesen Eintrag und speichert Euch das Ergebnis nachdem Ihr geprüft
habt, das auch alle Tasten funktionieren (im "Tastaturtest" - Eingabefeld).
Wer das ganze auch für "Euro-Zeichen" Tastaturen einstellen möchte, dem sei
der Link: Win95Euro_ger.lha
Hallo,
wollte Anfragen, ob es möglich ist, mittels CB dauerfunken zu Betreiben?
Also so wie ein lokaler Radio-Sender...
Weil, die meisten Radio-Sender sind doch jetzt eh nur noch auf DVB/DAB...?
paule32
Ich hatte vor zwei Tagen mit einem kleinen Programm angefangen...
Es macht noch nicht viel, es stellt bis jetzt nur ein Paar "Sterne" auf dem Bildschirm da.
Zunächst war die Frage, wie ich denn Anwendungen kompiliere, und da alle meine A500 nur einen "normalen" 68000 installiert haben, würde das etwas lange dauern. Deshalb kommt für mich nur Cross-Compiling in Frage.
Ein entspechender Compiler war auch nicht schwer zu finden. Ich habe mich für die Amiga-GCC-Toolchain entschieden, da ich sowieso auf Debian/Linux programmiere und dort der gcc nativ läuft. Man kann sich die ganzen Tools einzeln runterladen und kompilieren, aber ich habe mich für eine Variante entschieden, die nur ein Paar Befehle zum Kompilieren und Einrichten braucht.
Diese ist unter https://github.com/bebbo/amiga-gcc zu finden.
Als nächstes brauchte ich einen Emulator, um das Programm schneller (und gemütlicher) laden zu können.
FS-UAE war die einzige richtige Wahl für Debian, den hatte ich auch früher verwendet.
Nun brauchte ich noch ausreichend Dokumentation, die ist hauptsächlich in den Headern der AmigaOS-Bibilotheken vom Compiler und in den Autodocs
(https://wiki.amigaos.net/wiki/Autodocs:Main) zu finden.
Die erste Programmversion sollte nur ein Fenster aufmachen und einen Text darstellen, mehr nicht. Also mit Hilfe der Docs und Informationen aus dem Netz
Programm geschrieben, mit cross-gcc kompiliert, erstmal Guru 4. Fehler korrigiert, immer noch gleicher Guru. Dann nochmal Alles überarbeitet, Compileroptionen für Prozessor angeben, Startupcode manuell verändert, nütze alles Nichts. Ein Guru nach dem Anderen. Dann habe ich die Dateigröße im ADF gesehen: immer noch die gleiche vom ersten Versuch. ADF-Opus abgecheckt, hatte immer die ADF korrekt verändert. Dann wieder Emulator gestartet, der hatte doch nicht etwa tatsächlich die ADF zurückgesetzt! Im Emulatorordner geschaut, Cache-Datei gefunden und gelöscht. Läuft, Text und Fenster sind da.
Und hat nur zwei bis drei Stunden gedauert, Danke Cache-Funktion! X(
Was lernt man daraus: 1. Software kann nützliche aber nervige Funktionen enthalten; 2. Gleich im Emulator einen Ordner als HDD einbinden...
Nun zu Heute:
Ich habe die Funktionen von Intuition und Graphics schnell verstanden, aber mein Programm könnte schneller sein, also so schnell wie ein A500 es schafft.
Das Programm ist aktuell so aufgebaut:
- Lade Intuition und Graphics und zusätzlich noch Timer für eine feste Framerate.
- Öffne Screen mit 5 bits (32 Farben) und setze Farbpalette
- Öffne Fenter im Screen mit maximaler Größe (320x200/LORES), setze Cursor auf eine 0x0 große Bitmap um ihn auszublenden
- Initialisiere Backbuffer zum Zeichnen
- Init. Timer auf 25 TPS
- In einer Endlosschleife:
- Setze RSEED, Zeichne 10 Sterne auf Buffer, mit zufälligen Positionen und Farbe, verschoben auf X und Y um Zeit / 2
- Positionen und Farben sind immer die gleichen (mit offset) da SRAND mit dem gleichen Seed aufgerufen wurde.
- Blitte Backbuffer auf Screen
- Warte auf Timer
Da das Fenster kein CLOSE oder CTRL-C empfangen kann (da in den WFLAGS deaktiviert), läuft die Schleife für immer, aber sollte etwas nicht funktionieren, werden alle Ressourcen freigegeben und das Programm ohne Crash beendet.
Ich werde erstmal daran weiter arbeiten, das Programm effizienter zu machen und ein Paar richtige "Features" einzubauen.
Aber für den Anfang reichts. Vielleicht wird was draus
Das Modul ist ne feine Sache, wenn man sich nicht alles teuer im Original holen will/kann!
Bei EU-Versionen des NES muss allerdings der Lockout-IC an einem Beinchen (Pin 4) gekappt und möglichst mit Masse verbunden werden (Siehe Bild ... und danke für die gute Erklärung an: https://circuit-board.de/forum/index.php...ktivieren/ ).
Danach rennt jedes Modul der Welt in dem NES.
Bei dem Modul selbst sitzt, bei meinen Modulen, die Platine zu weit vorn. Es ist aber simpel, diese ca 5mm nach hinten zu rutschen, dass sie so sitzt, wie im Bild zu sehen ist.
Vorn dann noch ein Klecks Heißkleber in die entstandenen Lücken, damit es beim Ziehen nicht vor rutscht.
Fertig!
Läuft Ast rein und macht viel Spaß!
Hinweis, die Platine ist etwas dicker als bei den org. Modulen. Zum einen hat man dadurch einen wunderbaren Kontakt. Allerdings kann das auch die Federn lahmer werden lassen... also hat Vor- und Nachteile.